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  • Free2Play – kostenlose Spiele auf dem Vormarsch

    21.08.2012 - Autor: J. Voges 2

    Was sich auf der gamescom Messe in Köln als neuer Trend herauskristallisiert hat, ist für Facebook Gamer ein alter Hut. Free2Play heißt das Zauberwort, doch was steckt genau dahinter?

    Kurz und knapp gesagt: Free2Play Games sind kostenlose Spiele, die sich durch den Kauf von Boni, Energie, Rüstungen, Waffen und anderen Items im Spiel finanzieren. Manche Free2Play Games lassen sich oft auch ohne Geldeinsatz und nur mit wenigen Einschränkungen komplett durchspielen, andere Spiele sind wiederum so konzipiert, dass man an manchen Stellen im späteren Spielverlauf ohne einen offenen Geldbeutel einfach nicht mehr weiterkommt, was den Spieler natürlich frustiert und weniger dazu motiviert, etwas zu zahlen. Der Vorteil gegenüber klassischen PC-Games liegt klar auf der Hand: Free2Play Spiele sind kostenlos und in der Regel kann man sofort – auch ohne Installation und Handbuch durchwälzen – loslegen.

    Revolution auf dem Spielemarkt?

    Für PC- und Konsolenspiele stand dieses Konzept bisher nicht zur Debatte, da gestandene PC-Spieler den Fachmarkt oder einen Online-Shop mit Games zu Festpreisen favorisierten. Doch der Markt schwächelt schon seit längerem. Die Kosten für Aufwendige Spiele explodieren. Hardcore-Gamer gibt es immer weniger und auch diese bevorzugen immer öfters mobile Spiele (Apps) und Facebook Games, anstatt sich für Stunden vor den PC zu hocken. Der Wind scheint sich zu drehen.

     Belegt wird der wachsende Erfolg des Free2Play Modells durch eine aktuelle Studie von deal united, einem Anbieter von alternativen Bezahlmethoden, unter anderem auch für Facebook. Diese sagt aus, dass bereits fast ein Drittel aller Online-Spieler alternative Bezahlmethoden nutzt. Allerdings ist die Zahlungsbereitschaft zum Erwerb virtueller Güter, die für den raschen Erfolg in den kostenlosen Spielen notwendig sind, mit maximal 10% eher gering.

    Die Studie bestätigt auch den Wandel in der Gamer-Szene: 63% der repräsentativ Befragten sind älter als 21 Jahre, 41% weiblich. Um in den Besitz der kostenlosen Spiele-Items zu gelangen, kauft die Hälfte der Befragten direkt online Kleidung und Schuhe ein. 43% erwerben Gutscheine oder Software (30%) und nutzen Online-Dienste wie z.B. Fotodruck-Services (23%). Bei Pay by Shopping erhält der Spieler zum Beispiel beim Einkauf in einem Partnershop des Offer-Wall-Anbieters neben dem bestellten Produkt sein virtuelles Gut kostenlos dazu, mit dem er dann in dem Online-Game die nächste Spielstufe erreichen kann.

    Auf der gamescon hat sich gezeigt, dass alle großen Spielehersteller mittlerweile Free2Play-Games anbieten und dass dies der Bereich mit der größten Zuwachsrate ist“, so deal united-CEO Kai Joachim Boyd.

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